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Der Außenhandel hat sich
sehr gut entwickelt, bleibt aber unausgeglichen
Einerseits muss man zugeben dass die KMU (kleine und mittelständische
Unternehmen), im Vergleich zu großen Unternehmenszusammenschlüssen und
Filialen, in der Internationalisierung der französischen Wirtschaft noch
eine eher untergeordnete Rolle spielen.
Andererseits besteht dreiviertel des Wirtschaftshandels zwischen den drei
Polen der Triade (USA, Japan, Europa) aus einem Handel mit gleichartigen
Produkten (Landwirtschaftsprodukte, Dienstleistungen, Ausrüstungsgüter).
Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Frankreich, England, Europa im
Allgemeinen und den wirtschaftlich aufstrebenden Ländern wie China und
Indien haben heutzutage eine besondere Bedeutung, sowohl für die
nationale Wirtschaft als auch aus strategischen und geopolitischen Gründen.
Diese internationalen Beziehungen haben nicht zu vernachlässigende
Auswirkungen auf den Wirtschaftshandel an sich und auch auf die
Investitionen.
Trotz einer leichten Verbesserung der Rolle der KMU – KMI (kleine und
mittelständische Industriebetriebe) im französischen Exportmarkt, ist es
immer noch notwendig ihren Beitrag zum Export zu erhöhen.
Das Internationale Handelsrecht (internationale Verträge, Schiedsverfahren
für internationale Streitsachen…) ist ein Werkzeug das die Entwicklung
dieses Handels begünstigt.
Ihre Gesellschaft
exportiert schon oder würde gerne ins Ausland exportieren?
Frankreich ist eine große Handelsnation. Der Export stellt ein Viertel des
nationalen Wohlstands und der Arbeitsplätze dar. Frankreich liegt damit
weltweit auf dem vierten Platz hinsichtlich des Warenexports und auf dem
dritten Platz bezüglich des Exports von Dienstleistungen.
Obwohl der Export in 2003 leicht sank ist aufgrund der sprunghaften Zunahme
der internationalen Aktivitäten, vor allem in den USA und in Japan, und
der erhofften Auffrischung der Investitionen, eine Verbesserung der
wirtschaftlichen Perspektiven zu erwarten.
Auch wenn die größeren Unternehmen den Grossteil des französischen
Exports ausmachen darf man die KMU/KMI nicht unterschätzen.
Die KMU sind im Außenhandel noch sehr hinterher, sind jedoch die Hauptanwärter
für die Exporte von morgen.
110.000 KMU stellen 32 % des
französischen Exports dar, wobei jedoch nur 5 % der KMU regelmäßig
exportieren. Die eigenständigen KMU repräsentieren also über ein
Viertel der Direktexporte, genauso viel wie die 15 größten
Industriekonzerne zusammen.
Im Hinblick auf ihre wirtschaftliche Bedeutung (6 von 10 Arbeitsplätzen
werden von KMU gestellt), ist ihre internationale Ausweitung ein wichtiger
Faktor für das Wirtschaftswachstum und die Arbeitsplätze in Frankreich.
Der Anteil des sehr viel versprechenden asiatischen Marktes am französischen
Export ist noch gering. In 2003 betrug er etwas weniger als 6 % der
gesamten französischen Verkäufe. Wie kann man diesen geringen Export in
die asiatischen Märkte erklären, welche sich doch in vollem Aufschwung
befinden? Ein Grund für die fehlende Dynamik in den wirtschaftlichen
Beziehungen zwischen Frankreich und Asien wird von den KMU immer wieder
genannt, die Kompliziertheit der Exportuterstützungssysteme welche von
Wirtschaftsgesellschaften ins Spiel gebracht werden.
Die öffentliche Hand will die Gesellschaften, die versuchen den Handel und
die Investitionen weiterzuentwickeln ermutigen, aber ihre Anstrengungen
bestehen bislang nur aus punktuellen logistischen Hilfen (Anwesenheit des
verantwortlichen Ministers für Außenbeziehungen bei Auslagerungen ins
Ausland, Teilnahme an Fachmessen im Ausland…).
Die Verstärkung der Rolle der KMU ist daher ein wichtiges Mittel um den
Leistungsumfang des französischen Exports weiter zu vergrößern.
China und Indien sind bekannterweise Träger altüberlieferter Kulturen,
welche sich durch Weisheit und Feinsinnigkeit charakterisieren. Sie schöpfen
aus diesen alten Werten ihre neue Energie, die Grundlage eines einmaligen
wirtschaftlichen Aufschwungs.
China, ein Markt zum
Erobern
Trotz der steigenden chinesischen Wirtschaftskraft auf dem internationalen
Markt bleibt China für Frankreich ein wirtschaftlich schwacher Partner,
sowohl was den Handel als auch die Investitionen betrifft.
Die Dynamik der Wirtschaftsströme von und nach China ist für die
wichtigsten Anliefer- und Abnehmerländer Chinas ein wichtiger Bestandteil
ihrer Wirtschaft.
Die zwei Hauptpartner Chinas sind die USA und Japan, die EU stellt ca. 15 %
aller Käufe und Verkäufe Chinas im Ausland dar.
Das Jahr 2003 wurde vom gemeinsamen Willen Chinas und der EU geprägt eine
„strategische Partnerschaft“ zu entwickeln. Diese Intensivierung der
Beziehung dürfte sich 2004 bestätigen, und China betrachtet die EU
seitdem als gleichwertigen Partner.
Wenn auch die Exporte Frankreichs nach China seit langem stabil sind und
seit Ende der 90er Jahre nur langsam Fortschritte machen, haben sich die
Importe aus China im letzten Jahrzehnt immer weiter intensiviert.
Frankreich exportiert hauptsächlich Produktionsgüter und Investitionsgüter
(80 % in 2003) und importiert arbeitsintensive Verbrauchsgüter mit
geringem Wertschöpfungsanteil.
Frankreich liegt damit auf dem 13. Platz der Zulieferländer Chinas, der
Anteil der französischen Importe am chinesischen Markt beträgt 1,4 %.
Diese makro-ökonomischen Statistiken erklären sich, unter Zuhilfenahme
unserer Erfahrung in diesem Gebiet, durch ein Zusammenspiel folgender
Individualverhalten:
Einerseits scheinen die chinesischen Geschäftsleiter mehr von den
traditionellen Märkten angezogen zu werden wie Nordamerika und Asien.
Andererseits sind die Manager von der Wettebewerbsfähigkeit ihrer Produkte
und deren Preis so überzeugt, das sie einfach nur auf den Besuch europäischer
und vor allem französischer Käufer warten. Damit geben sie aber anderen
die Möglichkeit durch ihren Auslandshandel kolossale Gewinne zu machen.
Dieser Handel setzt die Schaffung und die Aufrechterhaltung einer Firma in
Europa voraus. Daher verzichten die chinesischen Geschäftsleiter zusätzlich
auch auf die Kapitalisierung der Unternehmensimmobilie, welche in
Frankreich aufgrund des Immobilienpreises eine beachtliche Geldquelle
darstellt.
Nirgends spielten die ausländischen Unternehmen eine so wichtige Rolle in
der industriellen Entwicklung wie in China.
Der chinesische Markt wird durch seine übermäßige Größe charakterisiert.
Er befindet sich in vollem Aufschwung, und mit seinen ernormen Bedürfnissen
stellt er ein beachtliches Entwicklungspotential dar.
Die öffnung Chinas begann
1978, sie und der Eintritt in die WTO im Dezember 2001 wurden von einer
Modernisierung der Zollgesetze und einem Tarifabbau begleitet.
Diese Liberalisierung müsste folglich unsere Exporte ankurbeln.
Seitdem wächst die Wirtschaft des Landes in einem intensiven Rhythmus, und
seine Wachstumsrate betrug im Jahre 2003 9,1%, trotz des bitteren Schlags
der SARS.
Zwei Elemente sind wegweisend für dieses unverschämte Wachstum: einerseits
die große Nachfrage des eigenen Marktes und andererseits die Höhe der
ausländischen Direktinvestitionen.
Wir haben es also verstanden, Frankreich profitiert vom Durchbruch der
Produkte „made in China“ sowohl als Verbraucher billigerer Produkte
als auch als Exporteur von Produktionsgütern und als Investor.
China ist ein Markt der aufgrund seines dynamischen Wachstums (durchschnittlich
8% seit 1978) unumgänglich geworden ist.
Unsere Unternehmen haben keine andere Wahl, sie müssen sich für diesen
Markt interessieren.
Einige Wissenschaftler glauben sogar das die Zukunft
der europäischen Unternehmen von der Fähigkeit abhängt sich
Teile des asiatischen Marktes, vor allem in China, zu sichern.
Daher gibt es viele internationale Unternehmen die ihren kompletten Betrieb
oder Teile davon nach China auslagern bzw. sich dort ansiedeln. Dort
profitieren sie von vorteilhafteren Produktionsfaktoren (anders ausgedrückt
von reichlich vorhandenen und billigen Arbeitskräften), und haben Zutritt
zu einem Binnenmarkt mit fast 1,3 Milliarden Verbrauchern.
Diese Firmen, meist in der Form von gemischtwirtschaftlichen Gesellschaften
oder Tochtergesellschaften, agieren in den verschiedensten
Industriebereichen, vor allem aber im Automobilsektor, im Transport, in
der Schwerindustrie, im Chemiebereich, im Bereich der Neuen Technologien,
im Energiesektor, im Bereich der Pharmazie und der Kosmetikindustrie.
China empfängt vor allem Zusammenbauaktivitäten in seinem Land. Die ausländischen
Produktionseinheiten die sich in China niedergelassen haben importieren
die nötigen Werkstoffe, bauen diese in China zusammen und reexportieren
ihre Produkte in die ganze Welt. Das Wachstum der Ex- und Importe wird
daher stark vom Handel der ausländischen Gesellschaften mit Sitz in China
dynamisiert.
Die ökonomische Zusammenarbeit mit China muss nicht den großen
Firmengruppen vorbehalten bleiben. Auch unsere KMU müssen ab jetzt am
Wachstum dieses unglaublichen Marktes teilhaben, welcher jeden Unternehmer
zum Träumen bringt, jedoch zweifellos sehr schwer zugänglich ist.
Diese Feststellung soll aber nicht den Erfolg vieler französischer KMU und
KMI vertuschen die es verstanden haben sich in Nischen dieses Marktes
festzusetzen.
Es ist in der Tat vorteilhafter sich China als eine Gruppierung
großer regionaler Märkte vorzustellen. Eine KMU verfügt aufgrund
ihrer Größe über eine größere Flexibilität und Reaktivität als große
Unternehmen, und kann dadurch Marktlücken geschickter auszunutzen. Mehr
als 3000 KMU haben im Jahre 2003 über 4 Milliarden € nach China
exportiert, und ca. 500 KMU haben sich in China niedergelassen.
Diese Investitionen dienen hauptsächlich dem chinesischen Binnenmarkt,
verbessern aber auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer
Unternehmen und ihre Position auf anderen Märkten.
Die Entwicklungsmöglichkeiten in China sind für die KMU wirklich vorhanden.
So hat Shanghai sich verpflichtet im Rahmen der EXPO 2010 ein Programm zur
Verbesserung der Infrastruktur in der Region durchzuführen (Bau einer Brücke,
7 neuer Autobahnen in den nächsten 5 Jahren und von 650 km
Schnellstrassen in der Stadt).
Die französischen Firmen müssen sich daher die Mittel verschaffen von
solchen Großveranstaltungen zu profitieren. Das nächste Großereignis
das schon heute viele neue potentielle Märkte birgt sind die Olympischen
Spiele in Peking im Jahre 2008.
Indien, ein
unausweichlicher Partner
Indien bleibt in Frankreich ein missverstandenes Land. Der Palast von
Rajasthan, das Elend in Calcutta und die immer wiederkehrenden
Naturkatastrophen verdecken zu oft die moderne Wirtschaft die langsam aber
sicher aus der indischen Grenzenlosigkeit herausragt.
Genau wie in China bleibt der französische Marktanteil in Indien eher
schwach (ca. 2%), Frankreich ist der 15. größte Zulieferer Indiens und
der 11. größte Abnehmer.
Indien repräsentiert heutzutage 0,3% der französischen Exporte, das
entspricht auf ein Jahr gerechnet weniger als einem Tag.
Der Sprung nach vorne Indiens am Anfang des Jahres 2004 ist auf das
Wirtschaftswachstum, das dem endlich einmal wieder großzügigen Monsun
folgte, zurückzuführen.
Unsere Exporte stiegen in fast allen Bereichen (Produktionsgüter,
Automobilsektor, Investitionsgüter, Verbrauchsgüter und
Nahrungsmittelindustrie). Der Industriesektor beträgt 89 % des französisch-indischen
Handels.
Für viele bleibt Indien ein geschlossenes Land dessen wirtschaftliches und
ökonomisches Gesicht von Armut und der Mangelhaftigkeit der Infrastruktur
geprägt ist.
Doch dieses Bild ist verglichen mit der Realität größtenteils
verschoben.
Die Konföderation Indien hat es in den letzten 10 Jahren geschafft sich in
das vordere Verfolgerfeld der Schwellenländer einzureihen, mit einer
durchschnittlichen Wachstumsrate von beinahe 6%.
Warum muss man in Indien
zugegen sein?
Indien kommt ein beachtliches Wachstumspotential zugute und muss daher ein
bevorzugtes Ziel der französischen Unternehmen werden.
Indien ist die dritte asiatische Macht und versucht seit 1991 seinen Markt
zu liberalisieren und ihn für ausländische Kaptalgeber zu öffnen (diese
können seitdem in die Mehrzahl der Wirtschaftssektoren investieren).
Indien muss sich daher nicht mehr damit begnügen nur mit seiner
Riesenhaftigkeit zu imponieren (1/6 der Menschheit), sondern muss auch auf
der wirtschaftlichen Ebene Ernst genommen werden.
Auch wenn Indien noch ein relativ geschlossenes Land ist gehen die Reformen
weiter, und ihre Hauptrichtung wird auch nicht in Frage gestellt.
Die öffnung zur Außenwelt
schreitet fort: Zerschlagung der mengenmäßigen Einfuhrbeschränkungen,
eine Gesetzgebung mehr und mehr vorteilhaft für ausländische
Investitionen, eine bessere Integration der Finanzmärkte in die
Weltwirtschaft. So wird die Liberalisierungspolitik Indiens immer weiter
fortgeführt. Sie öffnet wichtige Geschäftsmöglichkeiten und es ist die
Aufgabe der französischen Unternehmen aktiv an dieser entscheidenden
Phase der Wirtschaftsgeschichte dieses großen Landes teilzunehmen.
Die Präsenz Frankreichs in Indien ist bescheiden. Alles in allem sind 200
französische Unternehmen dort angesiedelt, die meisten von ihnen in der
Form von Zweigniederlassungen aber
auch in der Form von Tochtergesellschaften oderRepräsentanzbüros.
Die wirtschaftlichen und ökonomischen Beziehungen zwischen Indien und Frankreich sind noch nicht auf dem
angestrebten Niveau, man muss daher die chronischen Unzulänglichkeiten
des Handels beheben. Die neuerliche Intensivierung der politischen
Beziehungen regt zu einem Aufbau von langfristigen Wirtschaftsbeziehungen
zwischen französischen und indischen Firmen an.
Die Eroberung von bedeutenden Marktanteilen ist für die französischen
Firmen möglich indem sie dauerhaft versuchen sich dort niederzulassen,
Partner zu finden und zu investieren. Der Schlüssel zur langfristigen Präsenz
Frankreichs in Indien liegt in der Entwicklung neuer industrieller
Niederlassungen die darauf ausgerichtet sind den indischen Markt zu
befriedigen. Vier Sektoren scheinen dafür am Besten geeignet:
-
Entwicklung der
Infrastruktur: Wasser, Energie, Abfallentsorgung, Schienentransport und
innerstädtische Transporte.
-
Neue
Technologien und Kommunikation, Luftfahrt, Raumfahrt, Biotechnologie
-
Gebrauchs -und
Verbrauchsgüter
-
Landwirtschafts–
und Nahrungsmittelindustrie
Jede Annäherung an Indien muss daraus bestehen seine regionale Vielfältigkeit
zu berücksichtigen. Jeder dieser verschiedenen Märkte hat seine eigene
Identität, seine Verbrauchsgewohnheiten, seinen Wachstumsrhythmus und
seine speziellen Vorteile einer dortigen Niederlassung.
Der indische Markt erweist sich heutzutage als besonders interessant da er
in vielen Spezialbereichen Frankreichs beachtliche Perspektiven aufweist.
Das kann die Kanzlei für
sie tun:
Damit Ihre internationale Ausbreitung, die Eroberung neuer Märkte
in Schwellenländern mit großem Wachstumspotential gelingt, bietet
die Kanzlei Picovschi den KMU und KMI auf der Suche nach neuen Absatzmärkten
speziell auf Ihre Bedürfnisse angepasste Leistungen an.
Schon exportierende KMU und die, die die strategische Wichtigkeit dieser Tätigkeit
verstanden haben und nun exportieren wollen, haben hauptsächlich das Bedürfnis
nach sofort verwertbaren Informationen und einer ständigen Begleitung
durch Experten in dieser Materie.
Durch seine Rolle als Multispezialist hat unsere Kanzlei den Status als
bevorzugter und einzigartiger Ansprechpartner für alle juristischen und
steuerpolitischen Fragen in französisch-ausländischen Beziehungen.
Durch unsere praktische Erfahrung und unseren Einblick in das Terrain
profitieren Sie von unseren Ratschlägen, Analysen und unseren kostbaren
und unersetzlichen Vorschlägen.
Mit uns an Ihrer Seite haben Sie auch Zugang zu unserem Netz von
vertrauensvollen Geschäftspartnern. Diese Verbindungen bestehen
vornehmlich in China und in Indien und bezeugen unsere Kenntnis der
Spezifität dieser Märkte und unseren operativen Sachverstand.
Auf diese Weise hilft unsere Kanzlei den französischen Firmen sich das ausländische
Denken und deren Mentalität anzueignen und besser zu verstehen, um sie im
Exportgeschäft leistungsfähiger zu machen und ihre Ansiedlung dort zu
vereinfachen.
Ob es sich um Export oder um ausländische Investitionen handelt, unser
Kanzlei ist eine solide Anlaufstelle auf der Suche nach Unterstützung um
die KMU bei ihren ersten Schritten auf dem ausländischen Markt zu
begleiten.
Ihr Unternehmen interessiert sich für den französischen Markt?
Als viertgrößte Wirtschaftsmacht weltweit, ist Frankreich die optimale
Anlaufstelle um die Eroberung des europäischen Marktes zu beginnen.
Frankreich liegt im Zentrum von einem der größten Märkte weltweit,
Europa.
Dieser Markt repräsentiert 40% aller Auslandsinvestitionen und dies mit ca.
450 Millionen Verbrauchern.
Die amerikanischen Unternehmen beispielsweise investierten 40 Milliarden
Dollar in die europäische Wirtschaft, davon wurden im zweiten Trimester
2003 allein 2,3 Milliarden in Frankreich investiert.
Im Herzen der Europäischen Union gelegen kommt Frankreich eine
wirtschaftliche Stabilität und ein großes internationales Ansehen in den
Schlüsselsektoren der Wirtschaft zugute. Mit seinen vielen Vorteilen
bietet Frankreich ein vorteilhaftes Klima für alle Unternehmen.
Es gibt fünf Hauptgründe die für eine wirtschaftliche Ausweitung nach
Frankreich sprechen:
- Frankreich ist als zweitgrößter Auslandsinvestor hinter den USA
international weit geöffnet und realisiert 62 % seines Handels mit Partnern
aus der EU.
- Die hier ausgebildeten Arbeitskräfte sind hochqualifiziert, produktiv und
daher absolut wettbewerbsfähig. Frankreich ist weltweit auf dem zweiten
Rang was die Produktivität der Industrie betrifft.
- Frankreich ist ein Land der Hochtechnologie und ist daher sehr vorteilhaft
was Forschung und Entwicklung betrifft. Die Hälfte aller europäischen
Forschungszentren befinden sich hier.
- Die Gesamtkosten
einer Firmenansiedlung in Frankreich sind absolut konkurrenzfähig.
Frankreich belegt im Vergleich mit seinen europäischen Kollegen einen der
vorderen Plätze sowohl was das Energieniveau betrifft ( reichlich und
nicht teuer) als auch die Telekommunikation ( weit entwickelt und
konkurrenzfähig)
-
Als internationale Transportplattform ist Frankreich, dank eines weitläufigen
Schienen –, Straßen -, und Flughafennetzes, mit einer lückenlosen und
leistungsfähigen Infrastruktur ausgestattet, welche laufend
weiterentwickelt wird.
Der
französische Markt ist sehr dynamisch und weist einige Spezifitäten auf
welche eine dauerhafte Anwesenheit und hochqualifizierte professionnelle
Hilfe nötig machen um seine Potentiale richtig zu entschlüsseln.
Sie
sind Geschäftsführer einer ausländischen Firma, würden sich gerne in
Frankreich niederlassen, wissen aber nicht wie Sie am Besten beginne
sollen ?
Kontaktieren
Sie die Kanzlei Picovschi !
Wer
könnte Sie besser über die juristischen Rahmenbedingungen einer
wirtschftlichen Tätigkeit in Frankreich informieren als eine
Rechtsanwaltskanzlei für Wirtschaftsrecht ?
-
Multispezialisiert : unsere Kanzlei übt ihre Tätigkeit in allen
wichtigen Branchen des Wirtschaftsrechts aus. Sie zeichnet
sich besonders im Handelsrecht, im Steuerrecht, im Luftfahrtsrecht, Finanz
–und Bankrecht und im Versicherungsbereich aus.
Altvertraut
mit dem juristischem und wirtschaftlichem Räderwerk in Fankreich ist
unsere Kanzlei der ideale Partner um Ihnen bei Ihrer Niederlassung in
Frankreich zur Seite zu stehen.
- Multikulturell: unsere Kanzlei beherrscht sowohl das französische Recht
als auch das Europarecht und kollaboriert außerdem mit Anwälten
verschiedener Nationalitäten, wie beispielsweise mit einem englischen
Anwalt der sich auf angelsächsisches Recht spezialisiert hat.
Diese doppelte Sachkenntnis ist der Hintergrund des großen Verständnisses
welches unsere Kanzlei den Ansprüchen und Erwartungen unserer Klienten
entgegenbringt, und ermöglicht es ihnen immer zutreffende Ratschläge und
vielseitige, sachdienliche Leistungen zu erbringen.
Die Kanzlei spielt also die Rolle einer unbedingt notwendigen Schnittstelle.
Dabei kann die Kanzlei entweder auf der Ebene schon bestehender Rechtstreite
handeln, oder auf einer reinen Rat- und Vorschlagsebene agieren.
-
Die Kanzlei
vertritt ihre Klienten sowohl vor den französischen und den europäischen
Gerichtshöfen, als auch vor Schiedsgerichten. Sie unterstützt ihre
Klienten bezüglich der gerichtlichen Strategie und hat das nötige
Sachwissen um deren Interessen in jeder Phase des Verfahrens zu gewährleisten.
Der Rechtsweg, verpflichtet den Kläger und den Angeklagten, ein
bestimmtes Verfahren einzuhalten. Die Kanzlei hilft dabei die bestehenden
Risiken vorherzusehen, hilft bei der Organisation der Abstimmung,
bei Verhandlungen, bei der Suche nach einer Einigung und auch bei
der Koordination der Verfahren mit den ausländischen Geschäftspartnern.
-
Die Effizienz
eines beratenden Anwaltes hängt von der Relevanz seiner Ratschläge, der
Vertrauenswürdigkeit der juristischen Analyse und seiner Fähigkeit ab,
das Recht im Hinblick auf ein wirtschaftliches Ziel richtig einzusetzen.
Auf diese Weise unterstützt unsere Kanzlei ausländische Unternehmen, was
ihre Ansiedlung in Frankreich betrifft, indem sie ihnen hilft die
passendste Unternehmensform für ihre Aktivität zu wählen. Wir begleiten
Sie von den Vertragsverhandlungen bis zum Abschluss und dies in den
verschiedensten Bereichen (Personalsuche, Franchising, Lizenzen, Kauf oder
Miete von Räumlichkeiten…)
Unsere Hauptaufgabe besteht darin Probleme und Krisen vorauszusehen, zu
umgehen und zu lösen, daher bevorzugen wir Verhandlungen und
Schiedsverfahren anstatt von Gerichtsverfahren, obwohl wir auch auf diesem
Terrain schon beachtliche Erfolge errungen haben, unter anderem in den
Bereichen Bau, Steuern, Einziehung von
internationalen Forderungen und zivile Luftfahrt.
Wir arbeiten auch als Ideenfabrik, um unseren Beitrag zur Weiterentwicklung
internationaler Handelsbeziehungen zu leisten. Unsere Kanzlei bietet den
ausländischen kleinen und großen Unternehmen an, sich auch körperlich
in Frankreich niederzulassen, die dafür fälligen Steuern und Gebühren für
die sozialen Leistungen sind äußerst konkurrenzfähig.
Wir sind in der Lage Ratschläge zu erteilen und die erforderlichen
Hilfestellungen zu leisten um den Unternehmer ab der Geburt seines
Projekts und in allen folgenden Entwicklungsphasen zu begleiten.
So kann die Kanzlei helfen schnell geeignete Räumlichkeiten in den
Handelszentren von Paris oder anderen regionalen Großstädten zu finden,
und sie kann alle Probleme die im Zusammenhang mit Gewerbeflächen
entstehen können lösen.
Die Kanzlei bietet Ihnen sogar die Möglichkeit durch Einsparungen bei den
strukturbedingten Kosten noch wettbewerbsfähiger zu sein, als dies in
anderen europäischen Ländern möglich wäre, die für billiger gehalten
werden.
So kann es beispielsweise vorteilhafter wirken ein Gebäude in Madrid, Brüssel
oder Amsterdam zu mieten oder zu kaufen, da der dortige durchschnittliche
Quadratmeterpreis niedriger ist als in Frankreich (4140 €/m² Kaufpreis
gegen 3000€/m² in den anderen Hauptstädten und 17€/m² Mietpreis
gegen 15€/m²) jedoch lässt diese Berechnung die Kostenoptimierung die
durch unsere Kanzlei erfolgt außer Betracht.
In London oder in Rom erreichen die durchschnittlichen Kosten auf dem
Immobilienmarkt exorbitante Höhen, dies erklärt sich durch die dort
herrschende Güterknappheit und der Schwierigkeit ein noch leer stehendes
Gelände zu finden.
Dank eines innovativen Know-hows und einer perfekten Kenntnis der sozialen
und juristischen Umwelt eines Unternehmens können wir die sozialen Kosten
und die Steuerausgaben eines Unternehmens optimieren. Wir unterstützen
daher ausländische Unternehmen bei ihrer Niederlassung in Frankreich und
ermöglichen es ihnen ihre Wettbewerbsfähigkeit augenblicklich zu
verbessern.
Gleichfalls zu unterstreichen ist die Arbeit der Kanzlei was die
Sozialabgaben betrifft.
Normalerweise lasten auf einer arbeitenden Person in Frankreich
Sozialabgaben in Höhe von 60%. Mit unserem Wissen reduzieren wir dies auf
20%!
Unsere Kanzlei wird von den Wirtschafts- und Sozialbehörden der Botschaften
Englands, der USA und Spaniens empfohlen und wir sind Mitglied der
wichtigsten internationalen Handelskammern (CCFB, FACC, COCEF…).
SO nehmen wir beispielsweise am Programm BSP der Seite buyUSA.com der
amerikanischen Botschaft teil.
Nun kennen
Sie alle Begründungen weshalb Sie unsere Kanzlei als Begleitung für Ihre
Exportvorhaben oder für Ihre Pläne von einer dauerhaften Niederlassung wählen
sollten.
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